"BEST OF NEMO"


Mit NEMOs schönsten, unterhaltsamsten und witzigsten Szenen aus acht Solo-Programmen

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„Ein Feuerwerk herrlicher Einfälle, überraschender Wendungen
und ausdrucksvoller Darstellung!“


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NEMOs heiterstes und leichtestes Solo-Programm.



31 Live-Bilder der Vorstellung vom 13.4.2000 im Schauspielhaus Düsseldorf

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Herzlichem Dank an IMAGE-TV für die erstklassige Aufzeichnung!

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Pressestimmen



„Ein überwiegend komisches und erheiterndes Programm voller skurriler Einfälle. Für das amüsante Programm gab es viel Applaus, und erst nach drei Zugaben durfte sich NEMO von seinen angeregten Zuschauern verabschieden.“
(Südwest-Presse)


„Was immer NEMO zum Besten gab, stets gelangen ihm Kabinettstückchen der Komik wie der Poesie, die die Grenzen dessen sprengten, was normalerweise unter Pantomime zu verstehen ist.“
(Rhein-Sieg-Rundschau)



„Stumm wie ein Fisch und doch lebhafter Erzähler pointenreicher Geschichten: Der Pantomime NEMO lieferte im Troisdorfer Bürgerhaus Kostproben seiner ausdrucksvollen Mimik und Körpersprache.“
(General-Anzeiger)


„Lachend und gerührt von komisch-allzu Menschlichem dankten die Zuschauer dem Pantomimen für die grossartige Vorstellung.“
(Schwarzwälder Bote)


„Sensibilität und Kreativitätverschmelzen, wenn NEMO eineGeschichte erzählt.“
(WZ)





„NEMO zeigt bei Slapstick-Comedy, Ausdruckstheater und rührend poetischen Geschichten sein können.“
(WZ)



„NEMO, Pantomime der ersten Garde mit einem Gefühl für Zwischenmomente...
...Zauberer und Erzähler!...
...Die Krönung des Abends ist die phantastische Reise zum Licht durch den Halbtraumwald...

(WZ)

“Und da zeigt NEMO, was er kann. Atemberaubende Körperstudien in Fülle.
Mit seinen Fertigkeiten vermag der Pantomime meisterhaft zu jonglieren.

Verheißungsvoll der Beginn des zweiten Teils.
Eine fast hypnotische Wirkung zaubert NEMO mit seinem 'Kleinen Lufttanz der Hände'."
(Rheinische Post)

"Gesprächig bis in die feinnervigen Fingerspitzen zeigt er auf der Kom(m)ödchen-Bühne
mit seinem neuen Programm, was Pantomime kann.

...einfach zum Aus-der-Haut-Fahren gut gebärdet.

Komische Wende nach der Pause:
Köstlich führt NEMO den treu-dummen Blick der Zwergenmaske mit dem durchtrainierten Körper fort. "
(NRZ)



Pressestimme "Best of NEMO"
Vorstellung 13.4.2000, Schauspielhaus Düsseldorf

"Lieber Gott, die Zeit rennt rückwärts"

Pantomime NEMO gab sein Bestes

Von ULRIKE MERTEN

Ein Heimspiel, ideal zum Aufwärmen. Nach sechs Jahren (Düsseldorf-)Abstinenz gab NEMO, der Mann ohne Worte, sein Bestes - und wurde vom Premieren-Publikum im Kleinen Haus dafür in prasselndem Applaus und Bravos gebadet. So hatte sich der Künstleragent und Freund Paul Spiegel das "Warm Up" für NEMOs kleine Deutschland-Tournee wohl gewünscht.

Die beredte Kunst ausgefeilter Körpersprache, die Pantomime, wird nur selten noch gepflegt.
Dass Wolfgang Neuhausens "Niemand" ein meisterlicher Jemand ist, stellte er am Donnerstagabend mit seiner "Best of"-Auswahl aus acht Solo-Programmen auf der Schauspiel-Bühne außer Frage.

Vornehmlich heiter, war das pantomimische Klima seines Auftritts. Doch outete sich der Düsseldorfer Künstler gleich zu Beginn als Romantiker - ohne die für Eichendorff typische Lust an Ironie und Parodie zu unterdrücken. Zu dessen lyrisch aus dem Off klingenden Wortbildern "Und meine Seele spannte/weit ihre Flügel aus,/ flog durch die stillen Lande/als flöge sie nach Hause" formulierte NEMOs Körper den Prolog über die Liebe: sanfter Sog, Sehnsucht, Klammern, Geborgenheit und freier Flug der Gebärden. Die offene Form fordert mehr Assoziationsbereitschaft vom Publikum. Während es leichtes Spaß-Spiel hat bei den übermütigen Musik-Illustrationen aus der Schlagerwelt zur bunten Beschallung von Howie, Drafi Deutscher, Rühmann und Co. aus dem Lautsprecher.

Skurrilen Humor und einen Schuss Alltags-Absurdität würzen dagegen seinen hinreißenden Guten-Morgen-Gruß: "Lieber Gott". Im Takt der Sender-Wahl am Radio versucht NEMO in die Gänge zu kommen - und zuckt mit jeder Nachrichten-Einheit erschreckt zurück: Die Zeit rast nicht, sie läuft gnadenlos rückwärts.

Die gesamte Ausdrucks-Palette - von der imaginären äußeren Wand bis zum tiefsten inneren Lebensgefühl - formt farbig NEMOs mimisch-gestischer Wechselbalg. Dass Maskenspiel nur mit einem der Miene gehorchenden Körper wirklich funktioniert, bewies NEMO im Zwergen-Look und dreifach gehäutet als Nonnenteufelsclown. Und klapperte gleich darauf kalauernd zum Abgesang auf die für ihn überflüssigen Worte in "Words" mit falschem Gebiss...
(NRZ vom 15.4.2000)


Pressestimme "Best of NEMO"
Vorstellung 13.4.2000, Schauspielhaus Düsseldorf

"Best of NEMO"

Nonnen-Teufelclown

Erwartungsfroh füllte die Fan-Gemeinde des aus Düsseldorf stammenden Pantomimen "NEMO" das Kleine Haus im Schauspielhaus. Sechs Jahre hatte es in Düsseldorf keinen Solo-Abend mehr gegeben, und jetzt sollte es gleich "Best of NEMO" als Auswahl aus acht seiner insgesamt 19 abendfüllenden Programme geben. Es wurde eine Vorstellung mit Herz plus Ironie, in der geschmunzelt und oft gelacht wurde.

Der Pantomime ist von allen Künstlern der einsamste auf der Bühne. Gesprochen, erzählt, empfunden wird allein über Körpersprache und Mimik. Wenn aber einer die künstlerische Aussage, herangereift in fast drei Jahrzehnten, beherrscht wie NEMO, dann genügt in der Tat ein Mini-0utfit mit weißem Gesicht, weißen Schuhschlappen, schwarzer Hose und schwarzem T-Shirt, um die verschiedensten Figuren und Charaktere sichtbar zu machen. Mal liebenswürdig parodiert, mal leicht boshaft entlarvt, vereinzelt poetisch gezeichnet wie beim kleinen "Lufttanz der Hände" oder beim "Tanzschmerztanz".

Wer's noch nicht wußte, konnte es in der Best-Programmfolge deutlich sehen: NEMO ist hochmusikalisch und spürt feinsinnig der Musik quer durch die Sparten nach. Der listige NEMO aber relativiert das Wohlgefühl, karikiert in einem köstlich-echten PlayBack-Mix den Text wörtlich.

Im zweiten Teil nimmt er Masken hinzu, recht einfach noch als KinderComic-Liebling, nachdenklicher in der Kurzszene "Nonnenteufelclown". Kinsky, Hüsch und Kohl tauchen in Textcollagen vom Band auf, erfordern vom Zuschauer schnelles Schalten auf versteckte Ironisierung......

RIA THEENS (RP)




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